Zukunft digital gestalten: E-Commerce in Österreich

Quelle: @BMDW/Adobe Stock

Aktuell kaufen immer mehr Menschen online ein. Diese Chance sollten sich die heimischen Betriebe nicht entgehen lassen. Denn im Netz, auf e-Commerce Plattformen, findet das Geschäft der Zukunft statt!

 

 

 


Online-Angebot

Eine vom BMDW beauftragte Umfrage zeigt, dass 54% der befragten Unternehmen ihr Sortiment überhaupt nicht online anbieten. Drei Viertel dieser Unternehmerinnen und Unternehmer begründen dies damit, dass sich ihr Angebot nicht für den Online-Verkauf eignet. Aber auch mangelnde Online-Kompetenz im eigenen Unternehmen, zu hohe Erstellungskosten oder unattraktive Online-Marktplätze sind Hürden, die es zu überwinden gilt.


Interesse am Online-Handel

Kleine Unternehmen - hier vor allem EPU und KMU - haben weniger Interesse am Online-Handel als große Firmen, die auch dementsprechende Ressourcen haben. Dennoch verkaufen im Gegenzug bereits 25 Prozent der befragten Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen über einen Online-Vertriebskanal. Davon haben 58 Prozent einen eigenen Online-Shop und 23 Prozent sind auf einem Online-Marktplatz präsent.


Relevant für den Online-Erfolg

Betriebe brauchen laut der Umfrage für den Online-Erfolg vor allem mehr Know-how rund ums Online-Marketing. Auch die Sicherheit vor Angriffen und der laufende Wartungsaufwand sind wichtige Themen.


Österreichs Chancen im e-Commerce

Eine Studie von accenture zeigt, dass die Chancen von Österreichs Wirtschaft im e-Commerce größer als gedacht sind. Denn von den 7,4 Milliarden Euro an Umsatz, die derzeit über Verkäufe in Österreich auf Plattformen lukriert werden, entfällt gerade mal ein Prozent auf heimische Betriebe. Österreichs Unternehmen werden nicht umhin komme, sich verstärkt mit e-Commerce zu beschäftigen. Online und auf Plattformen findet das Geschäft der Zukunft statt!