Ukraine-Krieg: Erhöhte Gefahr im Cyberspace

Auch in der digitalen Welt sind die Auswirkungen der kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Russland und der Ukraine zu spüren und daher ist sowohl für Bürgerinnen und Bürger, aber auch für Unternehmen äußerste Vorsicht geboten.

Das Computer Emergency Response Team Austria (CERT) spricht von einer „sehr hohen allgemeinen Gefährdungslage“. Cyberkriminelle missbrauchen akute Bedrohungslagen wie diese, um die Unsicherheit der Bevölkerung für ihre kriminellen Aktivitäten zu nutzen.

Erst überprüfen, dann klicken

Achten Sie daher besonders darauf, auf keine fragwürdigen Links in E-Mails oder anderen Nachrichten (Social Media, SMS) zu klicken und keine sensiblen Daten an Unbefugte weiterzugeben. Im Zweifelsfall lautet die Devise: Zuerst nachdenken und überprüfen, dann klicken.

Sicherheitssysteme überprüfen

Sichern Sie Ihre Accounts mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung und aktualisieren Sie Ihre Antivirenprogramme. Auch für Unternehmen ist es ratsam, ihre vorhandenen Cybersicherheits-Systeme verstärkt auf Ihre Funktionstüchtigkeit zu testen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Thema IT-Sicherheit zu sensibilisieren.

Tagesaktuelle Informationen von CERT

Die aktuelle Bedrohungslage wird von CERT tagesaktuell verfolgt. Auf der Website von CERT finden Sie nähere Infos zum Thema, relevante Sicherheitstipps, wichtige Meldungen und akute Warnungen.

Aktuelle Informationen des BMDW

Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) informiert auf seiner Website laufend zur wirtschaftlichen Situation und den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine: Informationen des BMDW zum Krieg in der Ukraine

Für den Inhalt verantwortlich: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Dieser Artikel wurde ebenfalls auf dem Unternehmensserviceportal (USP) veröffentlicht.