Die Corona-Krise als E-Commerce-Antreiber

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Durch den eingeschränkten stationären Handel und die Social Distancing Maßnahmen shoppt Österreich vermehrt online. Profitiert Ihr Unternehmen bereits davon?

Einer der wenigen Gewinner in der Corona-Krise ist der Online-Handel – der Transformationsprozess ist unaufhaltbar. Spätestens jetzt, wo der physische Geschäftsbesuch eingeschränkt ist, müssen auch Sie Ihre Kundschaft online erreichen. Wir zeigen Ihnen, warum es (noch) nicht zu spät ist und wie Sie auf der Online-Plattform Kaufhaus Österreich Unterstützung beim Auf- und Ausbau Ihres Online-Shops finden.


Corona-Krise als Digitalisierungsantrieb

Die Covid-19 Pandemie, staatliche Maßnahmen, sowie Sorgen und Ängste der Verbraucherinnen und Verbraucher verändern das Kaufverhalten. Viele Firmen leiden durch Ausgangsbeschränkungen und Geschäftsschließungen. Die Folgen: Publikums- und somit Umsatzrückgang. Aber Shoppen geht auch ganz einfach von zuhause aus – ganz gemütlich von der Couch. Auch wenn das physische Shopping-Erlebnis fehlt, eines ist sicher: bequemer war einkaufen noch nie. Von diesem geänderten Einkaufsverhalten können Unternehmen sogar profitieren.  

 

Wenn Ihr Unternehmen noch keinen Online-Handel etabliert hat, sollten Sie unbedingt auf dieses zweite, digitale Standbein setzen.

 


Kundenloyalität auch online nutzen

Die Ausgaben der Österreicherinnen und Österreicher im E-Commerce erreichten 2020 einen neuen Rekord von rund 8,7 Mrd. Euro. Auch Klein- und Mittelunternehmen haben mittlerweile erkannt, dass es an der Zeit ist, digital aktiv zu werden. Nur noch 8 Prozent der KMU glauben, sie hätten keinen Handlungsbedarf im Bereich der Digitalisierung. Dabei bleibt die Loyalität zu österreichischen Shops bei den Kundinnen und Kunden oft bestehen. Diesen Vorteil sollten KMU für ihren Online-Handel nutzen und ihre Produkte und Dienstleistungen auch digital anbieten. Viele kleine Betriebe sind durch die Krisensituation erstmals ins Online-Geschäft eingestiegen und hatten damit Erfolg und konnten dadurch größeren Umsatzeinbußen entgehen.


Die stetige Frage der Kosten

E-Commerce birgt große Potenziale zur Kosteneinsparung. Doch manche Unternehmen zögern, denn die initial anfallenden Kosten für den Aufbau eines Online-Shops können unverhältnismäßig hoch erscheinen. Diese Investitionen sind jedoch unvermeidbar, um am Markt überleben zu können. Umso vorausschauender Unternehmen in die Umsetzung eines Online-Shops investieren, umso schneller können sie ihren Return-on-Investment erreichen.

 

Holen Sie unterschiedliche Angebote ein und tauschen Sie sich mit Digitalisierungsexpertinnen und Digitalisierungsexperten aus. Sie sind bei der Planung und Umsetzung nicht auf sich alleine gestellt.


Finanzielle Stütze bei der Digitalisierung

Außerdem gibt es unterschiedliche staatliche Fördermittel, die den Einstieg in die Digitalisierung erleichtern sollen.

Förderungsprogramme neu: KMU.E-Commerce der aws und KMU.DIGITAL, das eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftskammer Österreich ist.


Ist es dafür nicht schon zu spät?

Nein, (noch) nicht. Aber die Uhr tickt! Verwandeln Sie die Krise in eine neue Chance für Ihr Unternehmen. Auf der Kaufhaus Österreich Plattform finden Sie viele Tipps und Informationen, welche ersten Schritte Sie setzen sollten, um gestärkt aus der Krise herauszukommen.